Montag, 24. März 2014

In Bloom: How to Beat Spring Allergies

Es ist endlich soweit - Der Frühling steht vor der Tür und ich könnte nicht glücklicher sein, dass alle Blumen blühen und das Wetter warm ist. Es ist total inspirierend. Aber jedoch gibt es jedes Jahr etwas, was mich am glücklich sein dieser Jahreszeit hindert. 
Durch die Ankunft des Frühlings beginnt auch die Heuschnupfenzeit. Niensen, Juckreiz und Husten. Obwohl der Frühling buchstäblich in der Luft liegt, gibt es keinen Grund nicht die Zeit im Freien zu genießen. Mit einigen Informationen, die ich über die Jahre gesammelt habe, kommen hier nun ein paar Tipps und Tricks, wie Ihr den Frühling doch noch erfolgreich genießen könnt.
Allergien treten auf wenn ein Fehler im Immunsystem ist. Das löst zum Beispiel das Niesen aus, wenn Pollen durch die Luft fliegen. Als ein defensiver Schritt, gibt der Körper Histamin in die Blutbahn, die für die Entzündungsreaktion in den Nasennebenhöhlen und Atemwege verantwortlich sind. Jetzt wisst Ihr zumindest wo Allergien überhaupt her komme. ;)
1. Isst das richtige Zeug.
Da die Ernährung das A und O ist, ist es natürlich auch in der Pollenzeit wichtig, dass Ihr im Frühjahr besonders darauf achtet. Ich achte besonders im Frühjahr keine gesüßten Milchprodukte zu mir zu nehmen. Das heißt, sowas wie Joghurt der auch dadurch meist noch gefärbt ist und alles Mögliche. Ich kaufe dann miest einfachen Speisequark ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Außerdem achte ich darauf, dass ich gerade jetzt viel an Omega-3-Fettsäuren zu mir nehme. Ebenfalls sind Lachs, Makrele, Olivenöl, Leinsamen, dunkles Blattgemüse, Ingwer, Tomaten, Knoblauch Beeren und vorallem güner Tee. Diese Lebensmittel integriere ich regelmäßig in meinen Essrithmus, da sie entzündungshemmend sind.


2. Just do it, Honey.
Es hat gezeigt, dass Honig ebenfalls Allergien lindert. Honig funktioniert wie ein Impfstoff: Wenn Bienen Honig erzeugen, ist es wie mit den Pollen und Blumen. Die Blumen die Sie bestäuben entfärbt sie etwas von den Bienen in den Honig. Deshalb ist Honig im Wesentlichen eine Sache für deinen Körper, auf die man allergisch reagiert. Die Idee ist, dass im Laufe der Zeit der Körper sich an die Allergene gewöhnt und immun gegen Sie wird. Honig kann man zum Allerlei Essen und Trinken süßen. Ich nehme Honig zum Bespiel zum Süßen von Smoothies, oder Joghurt mit frischen Beeren. Ich esse sogar an kalten Tagen.
Just dot it, soll aber nicht heißen, das Ihr überall Honig zu gibt. Gerade im heißen Getränken, wie Tee, bleibt die Süße natürlich erhalten, aber es tötet sämtliche Enzyme ab, die als Antihistaminika wirken. 

3. Nasennebenhöhlen spülen.
Wenn die Allergie schon im vollem Gange ist, würde ich euch eine Spülung der Nasennebenhölen empfehlen. Diese am besten machen, bevor ihr vor die Tür geht. Diese trägt wesentlich zur Linderung bei. Diese gibt es einfach in der Drogerie oder in der Apotheke zu kaufen.
Aber ihr könnt Euch eine Solche Spülung einfach zu Hause machen. Dazu braucht Ihr natürliches Salz, welches Ihr mit Backpulver in Wasser gemischt wird. Die Mischung kippt Ihr eine extra dafür geeignete Spülungsflasche, oder in ein Glas das einen Ausgießer hat. Tipp: Den Kopf zur Seite neigen und die Mischen durch ein nasenloch laufen lassen, bis es durch das Andere kommt. Es ist ein nicht gerade schönes Gefühl, aber es hilft garantiert und Eure Nase wird es Euch danken!

Ich hoffe, Euch konnten meine kleinen Tipps für den Alltag ein bisschen weiter helfen, sodass Ihr diesen besser übersteht.
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